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![]() SCAMAX® Scanworkstation - Software für Windows
TwinScan, ein Scan-Client unter Windows 2000, NT, 4.0, XP und Vista, steht in 3 Versionen (bitonal, Grauwert und color) zur Verfügung, um die verschiedenen Image-Typen in Abhängigkeit vom verwendeten Scanner darzustellen und auf der Festplatte zu sichern. Das Programm arbeitet mit allen SCAMAX Video-Scannern der Fa. Inotec GmbH Organisationssysteme. Erforderliche Video-Interfaces stehen von der Fa. Dunord, Montreal zur Verfügung.
Für eine Stichpunktzusammenfassung von TwinScan, sowie Angaben zu den Mindestanforderungen an die PC Hardware bitte hier klicken
TwinScan unterscheidet zwischen privilegierten und nichtprivilegierten Anwendern. Somit kann sichergestellt werden, daß ein nichtprivilegierter Anwender keine Möglichkeiten hat, Projekteinstellungen sofern nicht ausdrücklich zugelassen, zu verändern und damit die einwandfreie Weiterverarbeitung der gescannten Dokumente zu gefährden.Optional ist die Verwendung von Passworten möglich.
Das implementierte Projekt-Management unterstützt die Definition der Scan-Parameter sowie der Image-Ablage-Parameter auf Projektbasis. Dies reduziert die Wahrscheinlichkeit von Operator-Fehlern bei der notwendigen Einstellung von Parametern deutlich. Die Möglichkeit, Modifikationen der Parameter in der Scan-Maske vorzunehmen, kann ebenfalls auf Projektbasis eingeschränkt werden. Der einfache Wechsel zwischen unterschiedlichen Scan-Profilen ist projektspezifisch durch das Laden unterschiedlicher Profile möglich.
Die Ablage-Struktur (Verzeichnisse, Images) ist frei wählbar. Die zu verwendenden Imagenamen sind mittels Prä- und Suffix bei einer für ein Blatt festen Nummer definierbar. Bei Duplex-Scannern erhalten Vorder- und Rückseiten-Image dieselbe Nummer. Neben dem Gesamt-Image jeden Image-Typs (Bitonal, Grauwert, Color der Vorder- und der Rückseite) können jeweils bis zu 8 Subimages online ausgeschnitten und auf der Festplatte zu weiterführenden Bearbeitungs-Schritten abgelegt werden. Diese Subimages erhalten ebenfalls die Image-Nummer des Gesamtbeleges, können aber durch ein zusätzliches Suffix kenntlich gemacht werden. Stapelwechsel können automatisch ausgelöst oder manuell initiiert werden.
Auf der Basis von bitonalen Images ist eine Barcode-Lesung implementiert. Wahlweise kann 1 Barcode als Index oder bis zu 8 Barcodes gelesen werden. Die Barcodes können auf der Vorder- und auf der Rückseite erkannt werden. Zur Erhöhung der Leseleistung können Barcode-Fenster definiert werden. Es stehen 8 verschiedene Barcode-Typen zur Verfügung, darunter Code39, 2/5 interleaved und Code 128.
Zur Steuerung von Nachbearbeitungs-Prozessen (z.B. Image-Enhancement, OCR/ICR) und Prozessen zur Datenübernahme gescannter Images auf einen Image-Server werden Mechanismen mittels Flagfiles zur Verfügung gestellt. Jedes Dokumenten-Verzeichnis enthält eine Datei mit Informationen über alle abgelegten Images, die zum Scan-Zeitpunkt zur Verfügung stehen wie:
Ablagepfad, Image-Name, Scan-Datum und –Zeit, Image Breite und Höhe, Auflösung, Kompressionsart, Simplex/Duplex, Endorser-Nummer, Anwender-Name, Projekt-Name, Name des Scan-Profils, Patchcode-Typ, Unterbeleg-Nummer.
Der bei den SCAMAX Scannern optional zur Verfügung stehende Endorser wird voll unterstützt, die fortlaufende Nummer kann arbeitstäglich oder bei Verzeichniswechsel auf einen definierbaren Anfangswert zurückgesetzt werden. Neben dieser fortlaufenden Nummer kann das aktuelle Datum sowie die Uhrzeit in den zu druckenden String aufgenommen werden. Dieser String ist frei formatierbar maximal bis xxZeichen lang.
Das ebenfalls optional zur Verfügung stehende DTplus-Schwellwert-Board wird von Twinscan in der bitonal- und Grau-Wert Version ebenfalls voll unterstützt. Schwellwert-Einstellungen können direkt während des Scannens per Hotkey gewählt werden. Parameter für die feste sowie die DTplus-Schwelle können projektspezifisch definiert werden.
Zur Vereinfachung bzw. Entlastung notwendiger Indexierungs-Arbeiten können zu Beginn eines Stapels bereits Index-Informationen dem System übergeben werden, welche in einer Text-Datei Nachbearbeitungs-Prozessen zur Verfügung gestellt werden, oder der Eingabe des aktuellen Stapelnamens dienen. In diesem Falle ist die Eingabe weiterer Parameter neben dem Stapelnamen nicht möglich. Maximal können bis zu 8 Parameter eingegeben werden.
Direkt aus dem Programm heraus können optional Job-Dateien für die OCR/ICR- und Freiformular-Erkennungs-Programme PROSAR und PROSAR-AIDA der Fa. Paradatec erstellt werden. Die OCR-Lesung selbst kann sowohl auf dem Scan-Rechner als auch auf einem OCR-Server im Netzwerk ausgeführt werden.
Papierformate können frei in einem einfach zu bedienenden Format-Editor erstellt, modifiziert und gelöscht werden. Die maximalen Formate hängen von der Größe des installierten Hauptspeichers ab, minimal werden 64 MB gefordert.
Zur Kontrolle der Image-Qualität können bis zu 4 Images (bitonal, Grauwert, color) eines Beleges auf dem Monitor dargestellt werden.
Es werden 3 Versionen von TWINSCAN unterschieden:
Folgende Kompressionsarten stehen zur Verfügung:
Truderinger Straße 273 81825 München
fon: ++49 89 45 10 83 30
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